Das Ortsbild von Weibern ist geprägt durch seine vielen Tuffsteinhäuser. Eingebettet in ein flaches Tal erstrecken sich am östlichen Ortsrand die weithin sichtbaren Steinbrüche. Seit 2006 ist der Ort fester Bestandteil der deutschen Vulkanstraße.

In Weibern leben heute 1.500 Einwohner. Anfang des 20. Jh. arbeiteten hier über 1.200 Steinmetze in den Steinbrüchen und Betrieben. Die ehemalige Zugverbindung für Güter- und Personenverkehr vom Rhein durchs

Brohltal führt heute nur noch bis zum Nachbarort. Bis Anfang der 1960er Jahre war der Abbau des Tuffsteins der Hauptwirtschaftszweig des Ortes.

Auf Grund des vulkanischen Gesteins, das als Wasserspeicher fungiert, liegt Weibern mitten in einem riesigen Grundwasserreservoir, von dem die umliegende Region versorgt wird. Überregional bekannt ist Weibern neben dem Tuffstein auch durch den Handballsport.

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